<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>TV Lilienthal Floorball/Unihockey</title>
	<atom:link href="http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress</link>
	<description>Die Website der Floorball-Abteilung des TV Lilienthal</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 14:41:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Solide Leistung gegen den Deutschen Meister</title>
		<link>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/02/20/solide-leistung-gegen-den-deutschen-meister/</link>
		<comments>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/02/20/solide-leistung-gegen-den-deutschen-meister/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/?p=2097</guid>
		<description><![CDATA[Floorball-Bundesligist TV Lilienthal hat am letzten Spieltag der regulären Saison trotz der siebten Heimniederlage in Serie Selbstvertrauen für die anstehenden Playdowns getank]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Floorball-Bundesligist TV Lilienthal hat am letzten Spieltag der regulären Saison trotz der siebten Heimniederlage in Serie Selbstvertrauen für die anstehenden Playdowns getankt und wichtige Erkenntnisse für den Endspurt im Kampf gegen den Abstieg gesammelt. Gegen den Deutschen Meister Red Devils Wernigerode hielt das Schlusslicht lange Zeit mit, kassierte aber durch individuelle Fehler in der Schlussphase dennoch ein 6:12 (2:3, 1:4, 3:5). „Wir haben uns gut präsentiert, das war die Reaktion, die ich sehen wollte“, meinte Trainer Andreas Blankenstein: „Jetzt haben wir einige Wochen Zeit, uns für die Abstiegsrunde in Stellung zu bringen.“</p>
<p><a href="http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/02/20/solide-leistung-gegen-den-deutschen-meister/2012-02-18-buli_tv-lilienthal_wernigerode_0/" rel="attachment wp-att-2098"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2098" title="2012.02.18 BuLi_TV Lilienthal_Wernigerode_0" src="http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/wp-content/uploads/2012.02.18-BuLi_TV-Lilienthal_Wernigerode_0-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Bis dahin gibt es allerdings noch einige Fehler aufzuarbeiten. Die Wölfe präsentierten sich gegen Wernigerode bissig und flexibel, boten den Gästen aber trotzdem viele Gelegenheiten. Martin Schaberrich (6.) und Ralf Lisiecki (7.) brachten die Devils schnell in Front. Ole Appenrodt verkürzte nach einer Viertelstunde, Peter Müller stellte drei Minuten später den alten Abstand wieder her. Nach Marc Lubes’ 2:3 keimte in der Schoofmoorhalle Hoffnung auf, die Robert Müller im Mitteldrittel jedoch eiskalt erstickte. Der Nationalspieler schoss für Wernigerode mit einem Hattrick (21./34./37.) ein 6:2 heraus. Nachdem Andre Heissenbüttel das dritte Lilienthaler Tor gelungen war, legte wieder Peter Müller das 7:3 nach.</p>
<p>Der Meister wackelte danach aber noch einmal gewaltig. Andre Kimmig (41.), und Marc Lubes mit seinen Saisontoren neun und zehn (44./50.) verkürzten auf 6:7. Der Traum von der Wende währte aber nur 54 Sekunden: Dann schlug erneut Peter Müller zu und brach die Moral der Wölfe. Nach Lisieckis 9:6 (55.) ließ es Wernigerode in der Schlussminute noch einmal krachen: Peter Müller, Tommy Löwenberg und Raiko Krüger machten innerhalb von 20 Sekunden das Dutzend voll und sorgten nach einem eigentlich ansehnlichen Lilienthaler Auftritt doch noch für einen faden Beigeschmack. „Es ist schade, dass wir am Ende noch so brav Geschenke verteilen. Das soll aber nicht die vielen positiven Eindrücke vergessen machen, die ich heute gesehen habe. Man muss sagen, dass das für beide Seiten eine Art Trainingsspiel war. Deshalb tut diese Niederlage nicht besonders weh.“</p>
<p><strong>Die Video-Zusammenfassung:</strong></p>
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/z2QxJjYq7p8&hd=1" style="width:600px;height:365px"><param name="wmode" value="opaque"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/z2QxJjYq7p8&hd=1" /></object>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/02/20/solide-leistung-gegen-den-deutschen-meister/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TV Lilienthal empfängt den amtierenden Deutschen Meister</title>
		<link>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/02/18/tv-lilienthal-empfangt-den-amtierenden-deutschen-meister/</link>
		<comments>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/02/18/tv-lilienthal-empfangt-den-amtierenden-deutschen-meister/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 11:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/?p=2093</guid>
		<description><![CDATA[Der TV Lilienthal verabschiedet sich am Sonnabend in großem Stil aus der regulären Saison der Floorball-Bundesliga. Um 18 Uhr erwartet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der TV Lilienthal verabschiedet sich am Sonnabend in großem Stil aus der regulären Saison der Floorball-Bundesliga. Um 18 Uhr erwartet der Tabellenletzte in der Schoofmoorhalle keinen geringeren als den amtierenden Meister Red Devils Wernigerode &#8211; und das Spiel wird für beide zur echten Wundertüte. &#8220;Ich weiß selbst nicht, was da am Ende rauskommt&#8221;, meint Wölfe-Coach Andreas Blankenstein: &#8220;Für beide geht es in der Tabelle um nichts mehr, aber beide können ganz ordentlich mit dem Schläger umgehen: Das könnte ein Floorball-Fest ohne Zwänge werden.&#8221;</p>
<p>Aber dieses Mal hoffentlich eines, bei dem die Lilienthaler eine etwas prominentere Rolle spielen als bei der 7:20-Packung in der vergangenen Woche in Weißenfels. &#8220;Ich erwarte von der Mannschaft eine Reaktion&#8221;, sagt Blankenstein: &#8220;Die Weißenfels-Pleite war die logische Konsequenz, nachdem wir zuletzt konstant abgebaut haben.&#8221; Dass sein Team gegen die ebenfalls torhungrigen Wernigeroder erneut zum Sparringspartner wird, glaubt der Trainer nicht: &#8220;Die Stimmung in dieser Woche war schon eine andere. So abgedroschen das klingt: Ich habe das Gefühl, dass alle verstanden haben, worum es geht.&#8221;</p>
<p>Gegen Wernigerode geht es, neben einem guten Heimauftritt, vor allem darum, sich für die anstehenden Playdowns einzuspielen. Dort trifft Lilienthal in einer Best-of-three-Serie mit hoher Wahrscheinlichkeit ab dem Wochenende 10./11. März auf die SG BAT Berlin &#8211; die einzige Mannschaft, gegen die die Wölfe bislang in der Liga gewinnen konnten. &#8220;Dafür müssen wir noch einige Abläufe optimieren&#8221;, meint Blankenstein: &#8220;Gegen Wernigerode haben wir dazu hoffentlich Gelegenheit.&#8221;</p>
<p>Das könnte auch deshalb klappen, weil die Gäste aus dem Harz ebenfalls unter Wettbewerbsbedingungen testen werden. Der Meister, der mit Lilienthal im Hinspiel erhebliche Schwierigkeiten hatte, wird einiges für das Playoff-Halbfinale gegen Leipzig, die Neuauflage des Vorjahres-Finals, ausprobieren. &#8220;Von daher&#8221;, meint Blankenstein, &#8220;sitzen wir im selben Boot.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/02/18/tv-lilienthal-empfangt-den-amtierenden-deutschen-meister/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TVL unterliegt Weißenfels deutlich</title>
		<link>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/02/12/tvl-unterliegt-weisenfels-deutlich/</link>
		<comments>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/02/12/tvl-unterliegt-weisenfels-deutlich/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 13:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/?p=2089</guid>
		<description><![CDATA[In ihrem letzten Auswärtsspiel der Vorrunde haben die Floorball-Herren des TV Lilienhal ein Debakel erlebt und die höchste Pleite ihrer noch jungen Bundesliga-Geschichte kassiert. Beim Rekordmeister UHC Sparkasse Weißenfels unterlagen die Wölfe nach katastrophaler Defensiv-Leistung mit 7:20 (2:8, 4:5, 1:7) und gehen nun als Letzter in die Abstiegsrunde. „Eigentlich sind sieben Tore in Weißenfels ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrem letzten Auswärtsspiel der Vorrunde haben die Floorball-Herren des TV Lilienhal ein Debakel erlebt und die höchste Pleite ihrer noch jungen Bundesliga-Geschichte kassiert. Beim Rekordmeister UHC Sparkasse Weißenfels unterlagen die Wölfe nach katastrophaler Defensiv-Leistung mit 7:20 (2:8, 4:5, 1:7) und gehen nun als Letzter in die Abstiegsrunde. „Eigentlich sind sieben Tore in Weißenfels ja aller Ehren wert“, meinte Trainer Andreas Blankenstein: „Aber dass wir hier 20 Stück kriegen ist schon ziemlich peinlich.“</p>
<p>Das Defensiv-Desaster war auch der offensiven Taktik der Lilienthaler geschuldet, die dem Tabellenführer mit offenem Visier entgegen traten und ein ums andere Mal dafür bestraft wurden. Schon nach acht Minuten stand es 4:0 für Weißenfels, nach den Treffern von Andre Heissenbüttel (9.) und Niklas Krieger (11.) zum 1:4 und 2:5, drehten die Gastgeber weiter auf und erhöhten schon bis zur ersten Pause auf 8:2. Zumindest im Mittelabschnitt konnte der lauf- und kampfstarke Aufsteiger mithalten: Durch einen Dreierpack von Mark Oli Bothe (21./38./39.) und das Tor von Tobias Melde (26.) entnervten die Wölfe zumindest die Weißenfelser Goalies – was jedoch nichts daran änderte, dass die Hausherren selbst fünf weitere Male zuschlugen und bereits nach 40 Minuten 13: führten.</p>
<p>Auch das letzte Drittel bot den zahlreichen Zuschauern noch einmal bestes Floorball-Spektakel, leider nur auf einer Seite. Nach Meldes zweitem Tor zum 7:13 (41.) tobten sich die Weißenfelser noch einmal richtig aus und erzielten bis zur 54. Minute binnen elf Minuten sieben weitere Treffer zum 20:7. „Das sieht auf der Anzeigetafel schon kurios aus“, fand Blankenstein, der allerdings am besten weiß, dass der Klassenerhalt in dieser Form kaum zu realisieren ist. „Natürlich war das heute ein kolossaler Untergang, da gibt es nichts schönzureden. 20 Gegentore gehen gar nicht – das wissen die Jungs aber auch. Trotzdem, auch wenn es komisch klingt, habe ich hier auch viel Positives gesehen. In den Playdowns zeigen wir ein anderes Gesicht.“</p>
<p>Die Video-Zusammenfassung:</p>
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/Cjwz2nI7S64&hd=1" style="width:600px;height:365px"><param name="wmode" value="opaque"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Cjwz2nI7S64&hd=1" /></object>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/02/12/tvl-unterliegt-weisenfels-deutlich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lilienthaler Wölfe zu Gast in Weißenfels</title>
		<link>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/02/10/lilienthaler-wolfe-zu-gast-in-weisenfels/</link>
		<comments>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/02/10/lilienthaler-wolfe-zu-gast-in-weisenfels/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 07:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/?p=2084</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich könnten sich die Floorball-Herren des TV Lilienthal am Samstag einen richtig gemütlichen Abend machen. Das Bundesliga-Schlusslicht ist ab 18 Uhr beim Rekordmeister UHC Sparkasse Weißenfels zu Gast und spielt am vorletzten Spieltag der regulären Saison wohl nur noch um die Ehre. Doch wer an einen geruhsamen Betriebsausflug glaubt, hat die Rechnung ohne Wölfe-Coach Andreas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich könnten sich die Floorball-Herren des TV Lilienthal am Samstag einen richtig gemütlichen Abend machen. Das Bundesliga-Schlusslicht ist ab 18 Uhr beim Rekordmeister UHC Sparkasse Weißenfels zu Gast und spielt am vorletzten Spieltag der regulären Saison wohl nur noch um die Ehre. Doch wer an einen geruhsamen Betriebsausflug glaubt, hat die Rechnung ohne Wölfe-Coach Andreas Blankenstein gemacht. „Natürlich wollen wir in Weißenfels unseren Spaß haben“, sagt Blankenstein: „Aber wenn ich einen erwische, der sich hängen lässt, wird er auf der Bank landen.“</p>
<p><a href="http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2011/10/13/vorfreude-statt-angst-weisenfels-zu-gast/2011-10-01_buli_lilienthal_weissenfels_gp_4/" rel="attachment wp-att-1975"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1975" title="2011.10.01_BuLi_Lilienthal_Weissenfels_GP_4" src="http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011.10.01_BuLi_Lilienthal_Weissenfels_GP_4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Schließlich gibt es für den Rest der Rückrunde noch genügend Hausaufgaben für die Lilienthaler zu erledigen. Einerseits könnte der Aufsteiger, dem am Sonnabend auf Dennis Heike und Björn Lubes verzichten muss, mit zwei Siegen zumindest rechnerisch noch den letzten Platz verlassen; andererseits werden die Gelegenheiten, sich für die anstehenden Playdowns einzuspielen, immer knapper. „Die Abstiegsrundenspiele haben wir natürlich immer im Hinterkopf, alles andere wäre fahrlässig“, meint Blankenstein, „was nichts daran ändert, dass wir Weißenfels ein Bein stellen wollen.“</p>
<p>Das würde auch in Leipzig und Wernigerode gut ankommen: Die beiden Verfolger wollen Tabellenführer Weißenfeld noch Platz eins und damit den Heimvorteil in einem möglichen Finale entreißen. Mit einem Sieg gegen Lilienthal wäre der UHC Sparkasse allerdings durch. „Das müssen sie sich aber verdienen“, sagt Blankenstein: „Wir versuchen, ihnen das Leben so schwer wie möglich zu machen.“</p>
<p>Einen Liveticker zur Partie wird es in Kürze auf unserer Website geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/02/10/lilienthaler-wolfe-zu-gast-in-weisenfels/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Genickschlag innerhalb von 24 Sekunden</title>
		<link>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/01/23/genickschlag-innerhalb-von-24-sekunden/</link>
		<comments>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/01/23/genickschlag-innerhalb-von-24-sekunden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vondi</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/?p=2057</guid>
		<description><![CDATA[Nach einer erneuten Heimpleite werden die Floorball-Herren des TV Lilienthal höchstwahrscheinlich als Letzter in die Abstiegsrunde der Bundesliga gehen. Am späten Sonnabend musste das Schlusslicht gegen den Vorletzten Floor Fighters Chemnitz ein bitteres 5:6 (0:1, 1:2, 4:3) einstecken, das Andreas Blankenstein das Gefühl gab „im falschen Film“ zu sein: „Ich muss eigentlich jede Woche das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer erneuten Heimpleite werden die Floorball-Herren des TV Lilienthal höchstwahrscheinlich als Letzter in die Abstiegsrunde der Bundesliga gehen. Am späten Sonnabend musste das Schlusslicht gegen den Vorletzten Floor Fighters Chemnitz ein bitteres 5:6 (0:1, 1:2, 4:3) einstecken, das Andreas Blankenstein das Gefühl gab „im falschen Film“ zu sein: „Ich muss eigentlich jede Woche das gleiche erzählen; wir haben wieder kein schlechtes Spiel gemacht. Aber in der Endphase haben wir oft Angst vor der eigenen Courage.“</p>
<p>Die Niederlage war umso bitterer, weil sich die Wölfe einmal mehr um den Lohn einer starken Aufholjagd gebracht haben. Nach dem 0:1 durch den Chemnitzer Rene Radünz (4.), war Lilienthal nicht unbedingt die schlechtere Mannschaft. Dennis Heike der sich später am Finger verletzte, glich in der 26. Minute aus, doch der überragende Radünz antwortete mit einem Doppelpack in der 31. und 38. Minute. „Die Gegentore, die wir kassieren, sind unglaublich ärgerlich“, haderte Blankenstein: „Aber die einfachen Fehler machen am Ende den Unterschied.“</p>
<p>Lilienthal hatte jedoch wie so oft noch einiges im Schlussdrittel zuzusetzen. Marc Lubes verkürzte in der 46. Minute auf 2:3, und nach dem vierten Chemnitzer Treffer durch David Reich (48.) glichen Niklas Krieger in der 50. und Kapitän Andre Heissenbüttel in der 56. Minute die Partie tatsächlich noch einmal aus. Dann allerdings kam die ernüchternde Schlussminute: Erst gelang Floor Fighter Sascha Franz 39 Sekunden vor dem Ende das 5:4 für die Gäste, dann erhöhte Radünz 24 Sekunden später mit einem Schuss ins leere Lilienthaler Tor auf 6:4. Heissenbüttel traf nur noch zum 5:6, was an der sechsten Heimniederlage der Wölfe aber nichts mehr änderte. „Wir dürfen jetzt nicht die Köpfe hängen lassen“, meinte Blankenstein: „Über den Absteig wird in den Play-Downs entschieden, und da werden die Karten neu gemischt.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/01/23/genickschlag-innerhalb-von-24-sekunden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlüsselspiel gegen Chemnitz</title>
		<link>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/01/21/schlusselspiel-gegen-chemnitz/</link>
		<comments>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/01/21/schlusselspiel-gegen-chemnitz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 10:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/?p=2027</guid>
		<description><![CDATA[Mit der Euphorie der Pokal-Überraschung gegen den ETV Hamburg im Rücken gehen die Floorball-Herren des TV Lilienthal am Sonnabend (18 Uhr) in eines der Schlüsselspiele der Bundesliga-Saison. Das Schlusslicht erwartet in der Schoofmoorhalle mit den Floor Fighters Chemnitz …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Euphorie der Pokal-Überraschung gegen den ETV Hamburg im Rücken gehen die Floorball-Herren des TV Lilienthal am Sonnabend (18 Uhr) in eines der Schlüsselspiele der Bundesliga-Saison. Das Schlusslicht erwartet in der Schoofmoorhalle mit den Floor Fighters Chemnitz den Vorletzten und kann mit einem Sieg den Sachsen die Rote Laterne mit auf den Heimweg geben – doch das ist nicht die einzige Motivation für die Wölfe. „Ich sage es frei heraus: Wir haben mit Chemnitz noch eine Rechnung offen“, verkündet Lilientahls Coach Andreas Blankenstein und meint die 1:3-Pleite im Hinspiel: „Mit nur einem Tor in 60 Minuten war das eine gefühlte Blamage.“</p>
<p>Ob Lilienthal die Scharte auswetzen kann, wird sich wohl vor allem im Kopf der Spieler entscheiden. Noch im Dezember wirkten die Wölfe auch mental angeschlagen von neun Niederlagen in Folge, der spektakuläre 5:4-Pokalsieg gegen Hamburg vor einer Woche sollte das Selbstvertrauen beim Aufsteiger zurückgebracht haben. „Das Momentum ist sicher auf unserer Seite“, weiß Blankenstein, der auf Chemnitzer Startschwierigkeiten nach dem Jahreswechsel hofft: „Wir hatten schon ein extremes Positiv-Erlebnis, sie hatten letzte Woche frei und starten erst gegen uns – das ist ganz klar ein Vorteil.“</p>
<p>Allerdings scharrt auch Chemnitz vor dem Kellerduell mit den Hufen. „Das ist ein zentrales Spiel für den Verlauf dieser Saison, hier muss jeder zeigen, dass er in der 1. Liga bleiben will“, meint Floor-Fighters-Präsident Georg Schmidt: „Mit einem Sieg kann man selbstbewusst in den Abstiegskampf gehen.“</p>
<p>Anpfiff: 18:00 Uhr in der Schoofmoorhalle Lilienthal (Samstag, 21. Januar 2012)<br />
Liveticker:  http://ticker.floorball-niedersachsen.de/ticker/?id=6</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/01/21/schlusselspiel-gegen-chemnitz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lilienthal gelingt Pokal-Coup</title>
		<link>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/01/16/lilienthal-gelingt-pokal-coup/</link>
		<comments>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/01/16/lilienthal-gelingt-pokal-coup/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 21:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/?p=1978</guid>
		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag gelang den Lilienthaler Wölfen ein Coup. Im Pokal-Achtelfinale gewannen die Herren gegen den Ligakonkurrenten ETV Hamburg, Gastgeber des diesjährigen Final4, mit 5:4 in der Verlängerung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag gelang den Lilienthaler Wölfen ein Coup. Im Pokal-Achtelfinale gewannen die Herren gegen den Ligakonkurrenten ETV Hamburg, Gastgeber des diesjährigen Final4, mit 5:4 in der Verlängerung. Verlor man beide Ligaspiele deutlich, zeigte man im Pokalspiel viel Kampf und Herz. Alexander Seitz schoss das Golden Goal nach 1:44 Minuten in der Verlängerung.</p>
<p>Bericht in der Wümme-Zeitung (Tobias Dohr, 16. Januar 2012):</p>
<blockquote><p>Lilienthal (td). Es sind diese Geschichten, die wohl einfach nur der Pokal schreiben kann. Egal ob Fußball, Handball oder eben Floorball. Eine echte Pokal-Sensation ist nun auch dem TV Lilienthal geglückt. Das Bundesliga-Schlusslicht besiegte in der heimischen Schoofmoorhalle vor 120 restlos begeisterten Zuschauern den großen Favoriten ETV Hamburg mit 5:4 (2:3, 2:0, 0:1) im Sudden Death.</p>
<p>Die Partie bot wirklich alles, was ein Pokalfight zu bieten im Stande ist. Dabei waren die Rollen so klar verteilt. Auf der einen Seite die Hamburger, die mit 20 Mann angereist waren und als Ausrichter des Final-4-Turniers unbedingt das Viertelfinale erreichen wollten. Auf der anderen Seite das Kellerkind vom TVL, das im Vorfeld nur sehr schleppend trainieren konnte und bei dem Trainer Andreas Blankenstein lediglich zehn Spieler zur Verfügung standen. Beide Ligaspiele gegen die Hamburger waren für den TVL zudem bereits zu ganz bitteren Lehrstunden geworden.</p>
<p>Doch diesmal wurde von Anfang an klar, dass sich Lilienthal nicht kampflos ergeben würde. Hilfreich war dabei sicherlich auch der optimale Start, als Björn Lubes nach Vorarbeit von Andre Heißenbüttel ein frühes Überzahlspiel zum 1:0 nutzen konnte (4.). Es war überhaupt erst der zweite Überzahltreffer in dieser Saison. Niklas Krieger erhöhte nach neun Minuten sogar auf 2:0, ehe die Partie vorübergehend den erwarteten Verlauf nahm. Hamburg glich bis zur 15. Minute aus und ging kurz vor der ersten Drittelpause selbst mit 3:2 in Führung. Wie beliebt und umkämpft der Pokalwettbewerb ist, war auch an den vier Zeitstrafen alleine im ersten Drittel erkennbar.</p>
<p>Nicht wenige hatten nun mit einer klaren Sache gerechnet, doch Lilienthal kam zurück. Zunächst war es Heißenbüttel, der eine Vorarbeit von Björn Lubes versenkte (26.), sieben Minuten später gelang dessen Bruder Marc Lubes die Lilienthaler Führung. Die Halle stand endgültig Kopf. Doch es sollte noch dramatischer werden. Denn Mitte des Schlussdrittels mussten Marc Lubes und Daniel von der Heyde zeitgleich auf die Strafbank &#8211; zudem bekam Hamburg einen Penalty zugesprochen. Doch der starke TVL-Keeper Nils Hallerstede konnte diesen parieren und verpasste seinen drei Feldspielern einen Adrenalinstoß.</p>
<p>Die rannten nun um ihr Leben und schafften es, die doppelte Unterzahl ohne Gegentreffer zu überstehen. Trotzdem fiel der Ausgleich noch. Vier Minuten vor Schluss gelang den Gästen das 4:4. Lilienthal konnte schließlich ein eigenes Überzahlspiel nicht mehr zum Siegtreffer nutzen, sodass es in die Verlängerung ging. Zum Held wurde dann Alexander Seitz, dem nach Vorarbeit von Daniel von der Heyde nach 1:44 Minuten der Sudden Death gelang. &#8220;Wir sind alle sehr stolz. Das ist der größte Vereinserfolg im Pokalwettbewerb&#8221;, konnte TVL-Coach Blankenstein sein Glück kaum fassen. Viel passender hätte die Pokalsensation übrigens kaum kommen können, denn am Sonnabend (18 Uhr) tritt der Tabellenvorletzte aus Chemnitz zum Kellerduell in Lilienthal an.</p>
<p>TV Lilienthal: Hallerstede, Arjangui; Brinkmann, Marc Lubes, Krieger, Appenrodt, Björn Lubes, Heißenbüttel, Kimmig, Bothe, Seitz, Heike, von der Heyde, Melde</p></blockquote>
<p>Den Videozusammenschnitt findet ihr in unserem YouTube-Channel:</p>
<p><a title="YouTube.com TVL-ETV Pokal-Achtelfinale" href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=SD5aAs6cdX0#!">&#8211;&gt; Zum YouTube-Video</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/01/16/lilienthal-gelingt-pokal-coup/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pokal: Über Hamburg nach Hamburg</title>
		<link>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/01/12/pokal-uber-hamburg-nach-hamburg/</link>
		<comments>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/01/12/pokal-uber-hamburg-nach-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/?p=1950</guid>
		<description><![CDATA[Für die Floorball-Herren des TV Lilienthal steht der kommende Sonnabend unter einem kuriosen Motto: über Hamburg nach Hamburg. Mit einem Sieg im Achtelfinale des Floorball-Deutschland-Pokals wollen die Wölfe ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Floorball-Herren des TV Lilienthal steht der kommende Sonnabend unter einem kuriosen Motto: über Hamburg nach Hamburg. Mit einem Sieg im Achtelfinale des Floorball-Deutschland-Pokals wollen die Wölfe in eigener Halle ab 18 Uhr bis auf einen Schritt an das Final-4 im Mai heranrücken; der Hürde könnte jedoch kaum höher sein. Mit dem ETV Hamburg kommt ausgerechnet die Mannschaft in die Schoofmoorhalle, die dem Bundesliga-Aufsteiger in den Ligaspielen die beiden wohl schmerzlichsten Niederlagen zugefügt hat und als Ausrichter der Cup-Endrunde vor Motivation strotzt. „Ich glaube kaum, dass sie die Hamburger von uns ein Finale vor eigener Kulisse vermiesen lassen wollen“, glaubt Lilienthals Coach Andreas Blankenstein: „Die werden 60 Minuten Vollgas geben.“</p>
<p><a href="http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011.09.10_Tag-der-Fans_TVL-vs-ETV_111.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1951" title="2011.09.10_Tag-der-Fans_TVL-vs-ETV_11" src="http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011.09.10_Tag-der-Fans_TVL-vs-ETV_111-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Das sollte nach der Winterpause auch für sein Team gelten, dass in der Liga weiterhin die Rote Laterne trägt, am Sonnabend aber auf die vielzitierten Eigenheiten des Pokals hofft. „Ich habe schon mehrfach gesagt, dass wir hier zuhause eigentlich an einem guten Tag jeden schlagen können“, sagt Blankenstein: „Deshalb machen wir uns jetzt auch nicht in die Hose.“ Im Gegenteil: In der Liga stehen die abstiegsbedrohten Lilienthaler weit mehr unter Druck als im Pokal, dass Blankenstein selbst „ein Zuschussgeschäft“ nennt. Die Hamburger dagegen haben zumindest den Sprung ins Halbfinale fest eingeplant – ein Strauchler in Lilienthal ist für den aktuellen Bundesliga-Vierten streng verboten. „Das ist natürlich auch eine Chance für uns“, meint Blankenstein: „Wir wollen unseren Spaß haben. Und gewinnen macht ja immer noch am meisten Spaß.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2012/01/12/pokal-uber-hamburg-nach-hamburg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Starke Hamburger gewinnen Nord-Derby</title>
		<link>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2011/12/18/starke-hamburger-gewinnen-nord-derby/</link>
		<comments>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2011/12/18/starke-hamburger-gewinnen-nord-derby/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 10:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/?p=2045</guid>
		<description><![CDATA[Nach einer schwachen Vorstellung haben die Floorball-Herren des TV Lilienthal das Nordderby der Bundesliga gegen den ETV Hamburg am späten Sonnabend verdient verloren und es erneut verpasst, die Rote Laterne abzugeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer schwachen Vorstellung haben die Floorball-Herren des TV Lilienthal das Nordderby der Bundesliga gegen den ETV Hamburg am späten Sonnabend verdient verloren und es erneut verpasst, die Rote Laterne abzugeben. Die Wölfe kassierten gegen den Pokalsieger von 2010 ein klares 3:8 (1:4, 1:3, 1:1), was Trainer Andreas Blankenstein von „einem Klassenunterschied“ sprechen ließ: „Hamburg hat unsere Schwächen gnadenlos entblößt. Wir hatten uns das Spiel ganz anders vorgestellt.“</p>
<p>Dabei lief zu Beginn alles nach Plan. Die defensive Ausrichtung der Hausherren funktionierte zunächst gut, und Ole Appenrodt traf auf Vorlage von Dennis Heike nach zehn Minuten zum 1:0. Danach brachten sich die Wölfe selbst aus dem Konzept: Marc Lubes musste wegen Stockschlags zwei Minuten auf die Strafbank, Timo-Toumas Koivisto nutzte in der zwölften Minute die Überzahl zum 1:1. Eine Minute später bekam Alexander Seitz eine Strafe wegen eines Wechselfehlers, Fritz Hermann bedankte sich mit dem 2:1 für Hamburg. In der 15. Minute legte dann Sebastian Grass das 3:1 nach, und Silvan Zeller erhöhte noch vor der Pause auf 4:1 (19.). Die Gäste machten auch im zweiten Drittel weiter Dampf und belohnten sich mit schönen Toren: Matthias Radbruch gelang nach 29 Minuten das 5:1. Im gegenzug verkürzte Appenrodt nach Heike-Zuspiel zwar auf 2:5, Hamburg antwortete aber schnell mit dem 6:2 und dem 7:2 durch Koivisto (37.) und Jason Tsiakas (38.).</p>
<p>Das Schlussdrittel bot den Lilienthaler Fans ebenfalls wenig Erbauliches: Eine völlig überflüssige Strafe wegen Reklamierens gegen Lubes bestrafte Hamburg Fritz Herrmann mit dem 8:2 (50.). Appenrodts dritter Treffer zum 3:8 in der 52. Minute konnte Blankensteins Laune auch nicht mehr bessern. „Das war ein ganz schwacher Auftritt, das muss man so sagen“, fluchte der Coach: „Vor allem einige Undiszipliniertheiten werden noch Folgen haben. Wir sind froh, dass jetzt Winterpause ist und wir uns sammeln können.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2011/12/18/starke-hamburger-gewinnen-nord-derby/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Letztes Ligaspiel in 2011 gegen den ETV</title>
		<link>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2011/12/16/letztes-ligaspiel-in-2011-gegen-den-etv/</link>
		<comments>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2011/12/16/letztes-ligaspiel-in-2011-gegen-den-etv/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/?p=2043</guid>
		<description><![CDATA[Der letzte Bundesliga-Auftritt des Jahres ist für die Floorball-Herren des TV Lilienthal ein ganz spezieller: Am Sonnabend kommt der ETV Hamburg zum Nord-Duell – es ist ein Derby mit kuriosen Vorzeichen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Bundesliga-Auftritt des Jahres ist für die Floorball-Herren des TV Lilienthal ein ganz spezieller: Am Sonnabend kommt der ETV Hamburg zum Nord-Duell – es ist ein Derby mit kuriosen Vorzeichen. Während Schlusslicht Lilienthal trotz „Ergebniskrise“ (Trainer Andreas Blankenstein) die Ruhe bewahrt, steigt in Hamburg nach drei Pleiten in Serie der Duck enorm. „Das ist eine Mannschaft mit Playoff-Ambitionen“, erklärt Blankenstein: „Wenn die auf Platz sechs steht, ist das extrem unbefriedigend.“ Deshalb setzt Blankenstein, der mit den Wölfen selbst zuletzt sogar achtmal in Folge verloren hat, vor dem Nachbarschaftsduell auf umgekehrte Psychologie: „Auch wenn wir Letzter sind: Der Druck liegt bei Hamburg. Wenn wir das Derby verlieren, ist alles normal gelaufen – wenn Hamburg verliert, ist das eine mittelschwere Blamage.“</p>
<p>Die Chancen für eine Sensation stehen für Lilienthal gar nicht einmal schlecht. In Leipzig brachte Blankensteins Team zuletzt den Vizemeister an den Rand der Niederlage, und Gegner Hamburg steckt in der Krise. Und die Wölfe haben nach 4:12 im Hinspiel, der schwächsten Saisonleistung, einiges wiedergutzumachen. „Vielleicht kommt uns die Hinspielpleite sogar entgegen – wenn Hamburg uns jetzt unterschätzt“, glaubt der Wölfe-Coach, der auch für den Fall einer erneuten Heimniederlage nicht von seinem Kurs abrücken will. „Es wäre schön, wenn wir mal wieder gewinnen, aber unterm Strich zählt für mich, dass wir uns als Team weiterentwickeln. Und da sind wir auf dem richtigen Weg.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.floorball-niedersachsen.de/wordpress/2011/12/16/letztes-ligaspiel-in-2011-gegen-den-etv/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

